Es ist passiert. Capcom hat es tatsächlich nochmal gemacht. Resident Evil Requiem ist seit dem 27. Februar 2026 draußen – und die Gaming-Welt dreht durch. Fünf Millionen verkaufte Kopien in nur fünf Tagen, der höchste User-Score aller Zeiten auf Metacritic, und ein Metascore von 88–92 je nach Plattform. Wenn das kein Statement ist! Wir haben Resident Evil Requiem ausgiebig gespielt und können dir jetzt ohne Umschweife sagen: Das ist das beste Resident Evil seit dem legendären RE4. Und ja, wir meinen das ernst.
Ob du ein alter Hase bist, der noch die originale PS1-Ära erlebt hat, oder ein Neuling der Franchise – Requiem holt dich ab. Das Spiel schafft etwas, das die letzten Teile oft vermisst haben: Es vereint klassischen Survival-Horror mit moderner Action-Spannung, ohne dabei seinen Seele zu verlieren. Wie das funktioniert? Das erklären wir dir jetzt im Detail.
Zwei Helden, ein Alptraum – Grace Ashcroft und Leon Kennedy
Das Herzstück von Resident Evil Requiem sind die zwei spielbaren Protagonisten: Grace Ashcroft und der altbekannte Leon S. Kennedy. Grace ist FBI-Agentin und absoluter Frischling in der Welt der biologischen Waffen. Sie ist verletzlich, nervös, und genau deshalb so verdammt gut. Wenn du Grace spielst, spürst du die Angst. Jeder Schritt durch einen dunklen Korridor wird zum Herzrasen – begrenzte Ressourcen, klassische Ausweich-Mechaniken, und das ständige Gefühl: „Bin ich hier wirklich alleine?“
Leon dagegen ist der erfahrene Profi, den wir alle lieben. Wer RE4 oder RE2 Remake gespielt hat, weiß, was er kann. Mit Leon wird das Spiel action-orientierter, du kämpfst, machst Heldenmoves, und hast grundsätzlich mehr Kontrolle über die Situation. Die Genialeität liegt aber darin, dass beide Spielstile sich völlig different anfühlen – und beide zwingend notwendig sind, um die Geschichte komplett zu verstehen. Capcom verlangt, dass du beide Perspektiven erlebst. Und das ist absolut richtig so.
Dazu kommt, dass du in Resident Evil Requiem zwischen First-Person- und Third-Person-Perspektive wählen kannst. Für die klassische RE-Crowd ein Segen, für Shooter-Liebhaber eine willkommene Option. So viel Flexibilität war in der Franchise selten.
Horror vs. Action – Zwei Spielstile in einem perfekten Paket
Was Requiem so besonders macht: Es weigert sich, sich zu entscheiden. Lange wurde in der Community diskutiert, ob Resident Evil Horror oder Action sein soll. Die Antwort? Beides. Und zwar gleichzeitig, abhängig davon, wen du gerade spielst.
Als Grace kämpfst du selten direkt. Du weichst aus, versteckst dich, nutzt die Umgebung. Das Ressourcen-Management ist tight – jede Kugel zählt, jedes Heilkraut ist wertvoll. Capcom hat hier die klassische RE-Formel auf höchstem Niveau umgesetzt. Die neuen Biowaffen-Gegner sind dabei absolut ekelhaft (im besten Sinne). Kreaturen, die sich an Wände klammern, Licht hassen oder auf Geräusche reagieren – die KI ist spürbar smarter als in RE7 oder RE8.
Als Leon hingegen geht es rund. Du hast mehr Munition, mehr Optionen, und kannst Situationen aggressiver angehen. Das fühlt sich nicht wie eine abgeschwächte Version von Grace an – es ist ein eigenständiges Spielerlebnis. Der Wechsel zwischen beiden Kapiteln sorgt für einen Rhythmus, der dich nie langweilt. Horror, dann Action, dann wieder Horror. Das Pacing ist meisterhaft.
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Technisch auf höchstem Niveau – RE Engine zeigt, was sie kann
Resident Evil Requiem auf dem PC ist ein visuelles Spektakel. Capcom nutzt die bewährte RE Engine, aber in einer neuen Generation: Path-Traced Lighting und Ray-Traced Global Illumination machen das Spiel zur technischen Referenz. Schatten fallen realistisch, Lichtquellen flackern überzeugend, und die Gesichtsanimationen sind auf einem Niveau, das andere Studios neidisch machen sollte.
Auf PS5 läuft das Spiel butterweich in 60fps – auch im Raytracing-Modus. Das ist keine Selbstverständlichkeit und zeigt, wie gut Capcom ihre Engine optimiert hat. Der PC gibt natürlich noch mehr her, wenn deine Hardware mitspielt. Mit einer RTX 4080 kannst du in 4K mit maximalem Path Tracing spielen, und die Ergebnisse sind atemberaubend.
Übrigens: Es ist das erste Resident Evil, das exklusiv für die 9. Konsolengeneration entwickelt wurde. No cross-gen compromises. Und man merkt es. Die Ladezeiten sind quasi nicht existent, die Umgebungen sind detaillierter als je zuvor, und die Soundkulisse – mit einem guten Headset genossen – ist pure Horror-Atmosphäre. Wenn du noch kein Gaming-Headset für das ultimative Horror-Erlebnis hast, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt.
Fünf Millionen in Fünf Tagen – Warum der Hype berechtigt ist
Fünf Millionen verkaufte Exemplare in fünf Tagen. Das klingt wie eine PR-Zahl, aber lass uns das einordnen: Resident Evil Village brauchte drei Tage für drei Millionen. Requiem übertrifft seinen Vorgänger also deutlich – und das bei einem Spiel, das kein direktes Sequel ist, sondern eine neue Geschichte in einer bekannten Welt erzählt.
Der Steam-Peak von über 320.000 gleichzeitigen Spielern ist der neue RE-Rekord. Und wer sich mal die Metacritic User Reviews angeschaut hat: 9,5 von 10. Der höchste User-Score aller Zeiten auf der Plattform. Das ist nicht einfach Hype – das ist eine Community, die sich zu Recht begeistert.
Klar, es gibt die üblichen Nörgler. Manche finden Grace zu „weak“, andere hätten sich einen Solo-Leon-Teil gewünscht. Aber ehrlich gesagt: Die Entscheidung, zwei komplett verschiedene Spielstile anzubieten, ist mutig und zahlt sich aus. Capcom hat auf die Community gehört, ohne sich ihr zu unterwerfen. Das verdient Respekt.
Wer mehr über die technischen Hintergründe lesen möchte, findet bei Eurogamer Deutschland ausführliche technische Analysen der verschiedenen Plattform-Versionen.
Fazit – Kaufempfehlung ohne Wenn und Aber
Resident Evil Requiem ist nicht nur das beste Spiel des Jahres 2026 – es ist ein Meilenstein in der Geschichte des Horror-Genres. Capcom hat mit Grace Ashcroft eine neue Ikone erschaffen, ohne Leon Kennedy dabei zu vergessen. Das Doppel-Protagonisten-System ist mehr als ein Gimmick: Es ist der Schlüssel zu einem Spielerlebnis, das dich von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.
Technisch auf Höchstniveau, spielerisch brilliant, storytechnisch unerwartet emotional – Requiem ist der vollständige Paket. Ja, es gibt kleinere Kritikpunkte: Das mittlere Drittel des Spiels zieht etwas an, und bestimmte Bossfights könnten knackiger sein. Aber das sind Petitessen gegen das Gesamtbild.
Wenn du auch nur im Entferntesten ein Horror-Fan bist, kaufst du dieses Spiel. Punkt. Der Metascore, die Verkaufszahlen, die Community-Reaktion – alles stimmt hier. Und wir bei GameFrogs sind überzeugt: Resident Evil Requiem wird in zehn Jahren noch als das RE-Meisterwerk seiner Ära gelten.
Was sagst du? Hast du Requiem schon gespielt? Mit Grace oder Leon gestartet? Lass es uns in den Kommentaren wissen – wir sind gespannt auf eure Meinungen!
